Das dritte
Adventstürchen
Sonntag
03.12.2017

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Dresdner Christstollen

 

Dallmayr

Weihnachtslied
 

Es ist für uns eine Zeit angekommen

Es ist für uns eine Zeit angekommen,
sie bringt uns eine grosse Freud.
Übers Schnee bedeckte Feld
wandern wir, wandern wir
durch die weite, weisse Welt.

Es schlafen Bächlein und See unterm Eise,
es träumt der Wald einen tiefen Traum.
Durch den Schnee, der leise fällt,
wandern wir, wandern wir
durch die weite, weisse Welt.

Vom hohen Himmel ein leuchtendes Schweigen
erfüllt die Herzen mit Seligkeit.
Unterm sternbeglänzten Zelt
wandern wir, wandern wir
durch die weite, weisse Welt.


 

Mein Lebkuchenhaus
Schnupper mal, wie gut es duftet,
mein braunes, mein süsses, mein Lebkuchenhaus.
schau doch nur, die Zuckerwatte
kräuselt sich hell aus dem Schornstein heraus.
Aus Kuchen die Wände,
Schokolade als Weg,
aus Zucker die Fenster
uns Mandeln als Steg.
Locken dich die bunten Kringel,
die Nüsse, die Sterne, die Marzipanmaus ?
Schnupper mal, wie gut es duftet,
mein braunes, mein süsses, mein Lebkuchenhaus.

 

Winternacht

Feuerzungen flackern im Kamin,
vor den Fenstern Grau und Flockenfall,
durch die müde Abendtrauer hin
zuckt verflogener Sommer Widerhall.

Meiner Kindertage denk ich nun,
lang vergessener Märchenton erwacht:
Glocken läuten und auf Silberschuhn
geht das Christkind durch die weisse Nacht.

 

 

Zu den Winterfotos

Wintertag

D'Bise geit hässig u ruuch,
d'Amsle verschlüüft sich im Struuch,
d'Rehli u d'Hasen im Wald,
ach, sie hei Hunger u chalt !
Aber z'düruf vom Ried
tönt über d'Fälder es Lied:
Wiehnacht !


Hübscheli flöcklet der Schnee,
truurig u trüeb isch der See,
d'Sunne geit zytig z'dürab,
d'Ärde wird chalt wie nes Grab.
Aber dür Näbel u Biecht
zündtet üs Möntschen es Liecht:
Wiehnacht

       

 

Von mir für Euch fotografiert, klickt auf die Fotos und kopiert sie aber bitte nur für den privaten Gebrauch
 

 

Plätzchenrezept

Weihnachtsgestecke aus Tannenzweige

Unser Rezept-Tipp

Elisenlebkuchen

Zutaten:

Teig:
470 g Zucker
6 Eier; a 55 g
1 TL Vanillezucker
240 g Haselnüsse; grob gemahlen
240 g Haselnüsse; fein gemahlen
50 g Walnüsse; grob gehackt
100 g Orangeat; fein geschnitten
100 g Zitronat; fein geschnitten
1 Zitrone; abgeriebene Schale
1 Orange; abgeriebene Schale
1 Essl. Kandiertes Ingwer; fein gehackt
1/2 TL Zimt; gemahlen
1/2 TL Gewürznelke; gemahlen
1/2 TL Koriander; gemahlen
1/2 TL Piment; gemahlen
1/2 TL Muskatblüte; (Macis), gemahlen
1/2 TL Kardamom; gemahlen
1/2 TL Muskatnuss; gemahlen
150 Backoblaten; (50 mm Durchmesser)

Punchglasur:
130 g Puderzucker
2 EL Rum
2 EL Rotwein

Zubereitung:
Zucker, Eier und Vanillezucker so lange schaumig rühren, bis der Zucker sich aufgelöst hat. Nüsse, Orangeat, Zitronat, Zitronen- und Orangenschale, Ingwer und Gewürze untermischen. Abgedeckt an einem kühlen Ort 24 Stunden ruhen lassen. Kleine, etwa 15 bis 17 g schwere Kugeln aus der Lebkuchenmasse formen und so auf die Oblaten setzen, dass ein 3 bis 5 mm breiter Rand frei bleibt. Die Oblaten auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen 12 bis 15 Minuten lang hellbraun backen (die Lebkuchen sollten innen nicht ganz gar sein). Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Punchglasur:
Puderzucker mit Rum und Rotwein glatt rühren. Die Lebkuchen einzeln mit der oberen Seite in die Glasur tauchen, trocknen lassen. Solange die Glasur noch weich ist, nach Belieben mit Nüsse und/oder kandierten Früchte verzieren. Die Lebkuchen in einer Blechdose mit einem Stück Pergamentpapier abdecken und einige Apfelschalen darüberlegen. So bleiben die Lebkuchen weich und saftig. Nach etwa 10 Tagen haben die Lebkuchen die optimale Beschaffenheit.

 

Material:
Tannenzweige, 1 Holz- oder Korkteller, Knetmasse, 1 dicke gelbe Wachskerze,
die Sie dicht nebeneinander stellen mehrere Schleifen in Goldbraun, 2 Silberdisteln, eventuell gebleichte Mohnstempel.

Drücken Sie die Knetmasse auf den Teller,
und befestigen Sie die Kerze(n) darin.

Um die Kerzen herum stecken Sie die Tannenzweige, zunächst die Längeren,
aussen herum die Kürzeren.

In die Zweige stecken Sie vereinzelt, aber nicht symmetrisch, die übrigen Materialien
und verteilen zum Schluss die Schleifen in dem Gesteck.





 


 

 

Gorgonzola Spaghetti mit Lachs
Für 4 Personen

Zutaten:
400 g Spaghetti, 400 g Lachsfilet, ohne Haut
Bratbutter zum Braten, 1/2 TL Salz
wenig Pfeffer aus der Mühle
1 EL Butter, 1 Schalotte, fein gehackt
1 Knoblauchzehe, gepresst
1 roter Chili Peperoncino, entkernt, fein gehackt, 1 dl Weisswein, 1 dl Gemüsebouillon
1/2 Zitrone, nur Saft, 1,8 dl Halbrahm
200 g Gorgonzola, kleinen Stücken
1 unbehandelte Zitrone, nur abgeriebene Schale, 1 Bund glattblättrige Petersilie, fein gehackt, 1/2TL Salz, Pfeffer aus der Mühle
Petersilienmischung

Zubereitung:
Spaghetti:
Im Salzwasser al dente kochen, abtropfen.
Lachs:
Ofen auf 60 Grad vorheizen, Platte und Teller vorwärmen. Die graue Fettschicht vom Lachsfilet entfernen, Lachs in ca. 2 cm grosse Würfel schneiden. Bratbutter in einer beschichteten Bratpfanne heiss werden lassen, Lachswürfel portionenweise ca. 2 Min. braten, herausnehmen, würzen, zugedeckt warm stellen. Pfanne mit Haushaltpapier ausreiben.
Sauce:
Butter in derselben Pfanne warm werden lassen, Schalotte, Knoblauch und Chili andämpfen. Weisswein, Bouillon und Zitronensaft dazugiessen, aufkochen, Hitze reduzieren, Flüssigkeit auf die Hälfte einkochen. Rahm dazugiessen, aufkochen, Hitze reduzieren, ca. 2 Min. köcheln. Gorgonzola darunter mischen, schmelzen. Zitronenschale und Petersilie mischen, die Hälfte unter die Sauce mischen, Rest für die Garnitur beiseite stellen, Sauce würzen.
Servieren:
Sauce mit den heissen Spaghetti mischen, auf der vorgewärmten Platte anrichten, Lachs darauf verteilen, mit der Petersilienmischung garnieren.

     

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