Das zehnte
Adventstürchen
Samstag
10.12.2011

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Geschenkidee Schweiz

Dresdner Christstollen

Dallmayr

 

Kokoshäppchen

Zutaten:
5 Eiweiss
1 Prise Salz
250 g feinen Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
250 g Kokosflocken

Ausserdem:
runde Backoblaten (44 mm Durchmesser)

Zubereitung:
Das Eiweiss mit dem Salz in eine Schüssel geben und sehr steif schlagen. Den Zucker mit dem Vanillezucker vermischen und unter ständigem Schlagen einrieseln lassen. Die Kokosflocken vorsichtig unterheben. Mit zwei Teelöffel portionsweise kleine Häüfchen auf die Backoblaten setzen. Die Backoblaten auf ein Backblech geben und im vorgeheizten Ofen ausbacken. Herausnehmen und erkalten lassen. Zum weiteren Verzehr bereitstellen.

Beheizung:  E-Herd: 170 Grad;  Gas: Stufe 2
Backzeit:      ca. 25 Minuten

Vor Weihnachten
Heimliche Zeit,
wenn es draussen friert und schneit
und der Christ ist nicht mehr weit!

Wie’s tuschelt in den entferntesten Ecken,
kichert und lacht!
Überall Bepacktsein, Verstecken;
Vorfreude: wie andern Freude man macht!
Hoffen und wünschen webt feiernd durch Zimmer:
Ein Heinzelmannwirken im Lampenschimmer.

Mich deucht, ich sah einen güldenen Schein:
Guckt da nicht Sankt Niklas zum Fernster herein?
Glocken erklingen in weiter Ferne,
Bratäpfelduft aus dem Ofen quoll. 

Am nachtklaren Himmel schimmern die Sterne
verheissungsvoll
und schauen das Treiben und freuen sich mit
bei der eilenden Menschen frohklingendem Schritt.

 Friedvolles Hasten weit und breit:
Weihnacht ist nahe!
O heimliche Zeit!

Winterfotos

Wiehnachtsgüezi
Sit geschter geit dür üses Hus
es süesses, chüschtigs Gschmäkli.
Das tuet mym Näsi herrlich wohl
n macht mer roti Bäckli.
Vo früschem Anke schmöckt es da,
vo Nuss u Mandelchärne,
vo Zucker u Zitronesaft
u süesse Zimetstärne ...
Kei Wunder, dass i fröhlich bi
u dass mys Härzli lachet:
I weiss, dass ds Muetti flyssig isch
u Wiehnachtsgüezi bachet !














 

       

Von mir für Euch fotografiert, klickt auf die Fotos und kopiert sie aber bitte nur für den privaten Gebrauch
 

     

 

   

 

Plätzchenrezept

Kleine Gewürzkunde

Unser Rezept-Tipp für heute

Gefüllte Äpfel 

Für 8 Stück:
Zutaten:
500 g Blätterteig, 200 g Marzipanrohmasse
1 Tl Zimt
1 Tl abgeriebene Zitronenschale (unbehandelt)
50 g Zucker, 100 g Walnusskerne (gehackt)
50 g Rosinen, 4 El brauner Rum
Mehl zum Ausrollen
8 säuerliche Äpfel (z. B. Boskop, ca. 1200 g)
1 Eigelb (Kl. M), 2 El Schlagsahne
20 g Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Die Blätterteigscheiben nebeneinander auf
 die Arbeitsfläche legen und auftauen lassen.
Für die Füllung die Marzipanrohmasse mit Zimt, Zitronenschale, Zucker, Walnusskernen,
Rosinen und Rum verkneten. Die Blätterteigscheiben wieder aufeinander legen und auf der bemehlten Arbeitsfläche gleichmässig zu einem Rechteck von 60 x 30 cm ausrollen. Den Teig zwischendurch kurz ruhen lassen. Dadurch verliert er an Zähigkeit und lässt sich besser ausrollen. Den ausgerollten Teig noch einmal 10-12 Minuten ruhen lassen. In der Zwischenzeit die Äpfel schälen und mit einem Apfelausstecher das 
Kerngehäuse großzügig ausstechen. Die ausgestochene Mitte mit der Marzipanmasse füllen. Die Ränder des Teigstücks glatt schneiden. Den Teig in 8 Quadrate von 15x15 cm schneiden. Aus den Teigresten mit einer grossen Lochtülle 8 Plätzchen ausstechen. Eigelb mit Sahne verquirlen und die Ränder der Teigquadrate mit der Mischung bestreichen. Jeweils einen gefüllten Apfel in die  Mitte jedes Blätterteigquadrats setzen.
Die 4 Spitzen jedes Quadrats über dem Apfel zusammenlegen. Die Teigränder mit Daumen und Zeigefinger zusammendrücken.
Den Teig mit der Eigelb-Sahne-Mischung bestreichen und die 4 abstehenden Teigspitzen seitlich fest an den Apfel drücken. Die Spitzen sollen in eine Richtung zeigen. Die eingehüllten Äpfel noch mal rundherum 
mit der Eigelb-Sahne-Mischung bepinseln.
 Die ausgestochenen Teigplätzchen da auf
den Apfel drücken, wo alle 4 Teigspitzen zusammentreffen. Den Deckel ebenfalls bestreichen. Die Teighülle mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Die Äpfel auf ein Backblech setzen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf der 2. Einschubleiste von unten
35-40 Minuten backen
 (Gas 2-3, Umluft 35-40 Minuten bei 180 Grad). 
Die letzten 10 Minuten mit Backpapier abdecken.
Die gebackenen Äpfel leicht mit Puderzucker bestäuben und lauwarm servieren. 
Dazu passt geschlagene Sahne oder Vanillesauce.







 

Piment:
Die kleinen getrockneten Beeren des Nelkenpfefferbaumes sind vielseitiges Gewürz. Als ganze Körner verfeinern sie Sossen und herzhafte Gerichte. Gemahlener Piment gehört in Honig- und Pfefferkuchen.
Zimt:
Ob als Stangen oder gemahlen: Zimt gehört zu den ganz typischen Weihnachtsgewürzen. Aus Honig -, Leb- und Pfefferkuchen ist er nicht wegzudenken und Zimtsterne sind beliebte Klassiker unter den Gebäcken. Zimt ist eines der ältesten Gewürze. Er stammt aus der Innenrinde des Zimtlorbeerbaumes.
Sternanis:
Ursprünglich stammt dieses dekorative Gewürz aus China. Obwohl es dem europäischen Anis geschmacklich ähnlich ist, hat es botanisch nichts damit zu tun. Es wird jedoch genauso verwendet. Gemahlen für Anisbrot, Pfeffernüsse und Printen.
Muskatblüte:
Sie wird auch „Marcis“ genannt und ist die getrocknete Samenschale der Muskatnuss. Sie schmeckt milder und feiner als die Muskatnuss und gibt nicht nur dem Weihnachtsgebäck, sondern auch herzhaften Gerichten ihr Aroma.
Koriander:
Der mild-aromatische Koriander wird meist gemahlen verwendet. Für Lebkuchen und Spekulatius ist er unerlässlich. Koriander ist auch Bestandteil vieler Gewürzmischungen, die die Weihnachtsbäckerei erleichtern.
Aromen:
 Backaromen sind chemisch hergestellte Essenzen mit Arrak-, Rum-, Bittermandeln-, Zitrone- und Vanillegeschmack. Sie sind hochkonzentriert und sollten nur tropfenweise zugegeben werden.
Backtriebmittel:
Damit das Gebäck locker wird , muss der Teig mit Hefe oder Backpulver vermischt werden. Backpulver, Trockenhefe und frische Hefe bekommen Sie in jedem Supermarkt. Hirschhornsalz und Pottasche wird fast ausschliesslich für flaches Weihnachtsgebäck wie Lebkuchen verwendet
Eier:
Eier machen jedes Backwerk locker und sorgen für eine schöne Farbe. Im Schnitt sollte ein Ei 60-70 g wiegen und absolut frisch sein. Bei kleineren Eiern lieber ein Ei mehr dem Teig zufügen. Soll das Eiweiss zu Schnee geschlagen werden, dann muss das Eigelb exakt vom Eiweiss getrennt werden. Auch nur geringste Spuren von Eigelb lassen das Eiweiss nicht mehr steif werden.
Früchte, Fruchtschalen und Trockenobst:
Reifes Obst, das durch Trocknen haltbar gemacht wird, gibt es zerkleinert, in Streifen geschnitten und in ganzen Stücken in jedem Supermarkt zu kaufen. Es wird zum Aromatisieren von Früchteplätzchen oder für Früchtebrote verwenden.
Kakao:
Um einen feinen Schokoladengeschmack zu erhalten, wird der Teig mit Kakaopulver vermischt .Damit es keine Klumpen gibt, sollten Sie das Pulver stets gesiebt zum Teig geben.
 

Kastanien Risotto mit Pilzen
Für 4 Personen

Zutaten:
500 g Kastanien
4 dl Bouillon
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehe
50 g  Butter
Olivenöl
200 g Risotto-Reis
2 dl Weisswein
250 g Champignons
Salz
Pfeffer
Peterli (Petersilie)
100 g Bündner Bergkäse
2 EL Paniermehl

Zubereitung:
Kastanien kochen und schälen und in grobe Würfel schneiden. Bouillon aufkochen.
Zwiebeln hacken in 20 g Butter und Olivenöl dünsten. Reis zufügen und mit dünsten. Mit dem Wein ablöschen und einkochen lassen. Nach und nach die heisse Bouillon dazu rühren und den Risotto bei kleiner Hitze al dente (ca. 15 Min.) kochen. Champignons vierteln und mit den Kastanien in der restlichen Butter 10 Minuten braten. Mit Salz und Pfeffer pikant würzen. In den letzten 5 Minuten zum Risotto geben. Petersilie fein hacken und mit dem Bergkäse und dem Paniermehl gut vermischen. Vor dem Servieren über das Risotto streuen.
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