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Diese Laterne leuchtet in Bern...
und in Sofia und in der ganzen Welt ! |
Grossmutters Gänsebraten
Für 6 - 8 Personen
Zutaten:
1 Gans (ca. 3-4 kg) mit Innereien frisch
oder gefroren
3 Zwiebeln
250 g Backpflaumen ohne Kern
2-3 Äpfel
1 Schuss Rum
50 Mandelblättchen
1/2 Bd. frischer oder 1 TL getrockneter Majoran
1 Prise Zucker
4 EL Paniermehl
2 Bd. Suppengemüse
1 Schuss Weissweinessig
etwas flüssige Speisewürze
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
Backpflaumen quellen lassen. Äpfel in Spalten schneiden. Herz und Leber fein
würfeln. Gehackte Zwiebel in etwas Gänsefett glasig dünsten. Das Ganze mit
Mandelblättchen und Paniermehl vermischen, kräftig würzen.
Die Gans waschen, trockentupfen, innen salzen und füllen, mit Küchengarn
zunähen. Schenkel und Flügel einstechen, damit Fett heraustreten kann.
Suppengemüse und restliche Zwiebeln zerkleinern und in einen Bräter legen,
darauf die Gans betten, etwas Wasser angiessen und für ca. 3 - 3 1/2
Stunden in den auf 220°C vorgeheizten Ofen schieben. Alle 30 Min. mit
heissem Wasser bzw. Bratfond begiessen. Für die Sauce das Bratfett
abschöpfen, restlichen Bratensaft pürieren, durchsieben, mit Gewürzen
abschmecken.
Dazu schmecken Apfel - Rotkohl, Rosenkohl und Kartoffelklösse. Als Wein
empfehlen wir einen Bordeaux Superiore Chateau Laguens AC.
Zubereitungszeit: 4 Stunden
Nährwert pro Portion ohne Beilagen: 58g Eiweiss, 20g Fett, 26g
Kohlenhydrate, 570 kcal
Frohe
Weihnachten und guten Appetit wünschen Ihnen die
www.schweizerseiten.ch ! |

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Der
Winter
Der Winter ist ein
rechter Mann,
kernfest und auf die Dauer;
Sein Fleisch fühlt sich wie Eisen an.
Er scheut nicht süß noch sauer.
Wenn
Stein und Bein vor Frost zerbricht
und Teich’ und Seen krachen;
Das klingt ihm gut, dass hasst er nicht,
dann will er sich tot lachen, -
Sein Schloss von Eis liegt ganz hinaus
beim Nordpol an dem Strande;
Doch hat er auch ein Sommerhaus
im lieben Schweizerlande.
Da ist er
dann bald dort, bald hier,
gut Regiment zu führen,
und wenn er durchzieht, stehen wir
und sehen ihn an und frieren |
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Schnee
Sankt Peter
rysst es Blettli ab
vom grosse
Wandkaländer:
Du lybi Zyt, was
muess i gseh !
Dezämber - u
keis Schüümeli Schnee
uf Bärge, Wald
u Länder !
Was dänke
d'Burschli ächt vo mir
da unten uf der
Ärde ?
We d'Wiehnacht
vor der Türe steit
u's het no geng
kei Flocke gschneit,
muess eis ja
truurig wärde ! -
Es winkt de
grosse Wulchechiff,
e
längi, längi
Reihe.
Die fahren us i
alli Wält
un über Bärge,
Wald u Fäld
tuet's herlich
afah schneie.
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Zutaten:
100 g Haferflocken
50 g Kokosraspeln
200 g dunkle Schokoladen-Fettglasur
25 g Kakaopulver
Zubereitung:
Vermischen Sie die Haferflocken
mit den Kokosraspeln und dem
Kakaopulver. Anschliessend geben Sie die
Schokoladenglasur in ein Wasserbad und
lassen sie auflösen.
Nach dem Wasserbad
die Schokoladenglasur
unter die Haferflockenmischung
rühren. Dann formen Sie mit zwei
Teelöffeln daraus kleine Häufchen,
die Sie auf Backpapier oder
auch in Papiermanschetten setzen.
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Bauernkranz
Material:
Hafer, Korn, Glöckchengras, 1 Strohkranz (30-40 cm Durchmesser), Nadeln,
rustikales Band, 4 grüne Kerzen in Apfelform, 4 Messingkerzenhalter mit
Doppeldorn.
Bestecken Sie den Kranz büschelweise
mit den Gräsern. Auf die vier grossen Schleifen aus dem bestickten Band
stecken Sie Kerzenhalter, die die Kerzen tragen. Die Ausschmückung
sollte dem eigenen Geschmack und dem Anlass angepasst werden. Sie können
den Bauernkranz auch ohne jeglichen Schmuck an eine dekorative Wand hängen,
Es wirkt durch das Material sehr Bäuerlich.
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Emmentaler Bauernschinken
Für 4 Personen
Zutaten:
1
ganze Hamme (Bauernschinken),
2 dl Milch oder 1 nussgrosses Stück Butter,
1 Zwiebel, mit Lorbeerblatt und Nelke gespickt,
1 Lauchstengel
Zubereitung:
Den
Schinken in eine tiefe Schüssel oder Pfanne geben und mit kaltem
Wasser bedeckt 24 Stunden stehen lassen. Herausnehmen und mit 3-4 l
Wasser, Milch oder Butter, gespickter Zwiebel und Lauchstengel auf
kleinem Feuer ziehen (nicht kochen!) lassen. Das erste Kilo benötigt
eine Stunde, jedes weitere zusätzlich eine halbe Stunde. Sobald der
Schinken gar ist, aus dem Sud nehmen und die Schwarte abziehen. Heiss
servieren.
Bei Tisch in Tranchen schneiden.
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