Das vierundzwanzigste
Adventstürchen
Sonntag
24.12.201
7

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Frohe Weihnachten!

Dresdner Christstollen

 

Dallmayr

Morgen kommt der Weihnachtsmann

Morgen kommt der Weihnachtsmann, 
kommt mit seinen Gaben.
Trommel, Pfeifen und Gewehr,
Fahn' und Säbel und noch mehr,
ja, ein ganzes Kriegesheer
möcht ich gerne haben.

Bring uns, lieber Weihnachtsmann,
bring auch morgen, bringe
einen Stall mit viel Getier,
Zottelbär und Pantertier,
Ross und Esel, Schaf und Stier,
lauter schöne Dinge.

Doch du weisst ja unsern Wunsch,
kennest unsre Herzen.
Kinder, Vater und Mama,
auch sogar der Grosspapa,
alle, alle sind wir da,
warten dein mit Schmerzen.

 

Wir wünschen Euch eine frohe und besinnliche Adventszeit


 

Am Heiligen Abend

Fröhlich zog ich meine Strasse,

sang ein liebes, altes Lied,
das in meiner Brust erklungen,
eh' die Liebe von mir schied.

Plötzlich tönen Kirchenglocken
aus der Ferne zu mir her,
meine frohen Lieder stocken,
und das Singen geht nicht mehr.

Kündet doch des Turms Geläute,
dass ein Feiertag beginnt,
dass der Heilge Abend heute,
und die Ostern morgen sind.

Staunt ihr, dass bei solcher Kunde
meine Freude mich verlässt?!
Ach, mein Herz, das ich begraben,
feiert nicht sein Osterfest!

 
Von mir für Euch fotografiert, klickt auf die Fotos und kopiert sie aber bitte nur für den privaten Gebrauch
 

Zu den Weihnachtsbildern

  Zu den Weihnachtsbildern

 

Weihnacht

 “In Ost entstand ein schöner Stern
Und strahlt in Wolken in die Fern.
Durch ihn hat Gott geoffenbart,
Das uns Herr Christ geboren ward. 

Es naht, es naht die grosse Zeit
Wo Christ, der Herre, sich uns weiht,
Wo er uns löst von Sünd und Not,
So durch sein Leben wie im Tod”.

Der Kinderchor singt es im Braus
Im Nachbarhof, im Nachbarhaus;
Er singt reihum, dass uns Herr Christ,
Der Weltenherr geboren ist.




 

 

Wiehnacht
Es jubelt, singt und lüüchtet
zmittst i de Winternacht,
das hät mit synere Liebi
s lieb Jesuschindli gmacht.
Mer chnüüled zunem ane,
meer alli, gross und chly,
s will jedes nöch bym Chindli,
bym liebe Heiland, sy.
Gäll, Chindli, tuscht üs segne !
Bischt drom uf d Ärde cho.
Om dyni göttlich Liebi
sind au drei König froh.
Di chömed gschwind , wie d Hirte,
und geschwinder no als meer.
Au d Schöffli wend cho güggsle,
au s Eseli git der d Ehr.
Und Ängle hört me singe.
Wie fyrlech tönt dä Gsang !
Das Gloria freut und tröschtet
üs alli no recht lang.
Es jublet, singt und lüüchtet
zmittst i de Winternacht,
das hät mit synere Liebi
s lieb Jesuschindli gmacht.

       
       

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