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Die nachfolgende
Übersicht ergibt sich daraus, dass die Art der
Zubereitung häufig ebenso wichtig ist wie das verwendete
Nahrungsmittel. Dunkle Saucen Kalbfleisch, Huhn, (z.B. Coq au
vin):
leichtere, fruchtige Rotweine Helle Saucen Fisch: frische, spritzige Weissweine (z.B. Neuenburger, La Côte). Braten / Grilladen Schweinefleisch, Würste, Geflügel: leichte Rotweine (z.B. Dôle, Salvagnin, Ostschweizer Blauburgunder) etwa Zürcher Klevner, Hallauer, Mainfelder, Neuenburger Pino noir, Rosè (z.B. Oil de Pedrix) oder auch Dôle blanche. Fisch: kräftige Weissweine (z.B. Fendant, St.-Saphorin), Rosés (z.B. Oeil de Pedrix). Im Sud Fisch (z.B. Forelle blau): feine, delikate, nicht allzu schwere Weisse (z.B. La Côte, Riesling X Sylvaner, Genfer Chasselas, Neuenburger). Weitere beliebte Gerichte Teigwaren an Fleischsauce: Gamay, Landweine, Merlot Viti. Risotto mit Pilzen: Merlot del Ticino. Risotto mit Käse: kräftige Weisse (z.B. Johannisberg), Merlot Rosato, fruchtige Rote (z.B. Gamay). Gemüsegerichte: Riesling X Sylvaner, Chasselas,
Johannisberg, Rosé Käsegerichte,
(Gratins, Wähen, Chüchli, Soufflès,
Fondue): Käseplatten mit Weichkäse: Weisswein
Käseplatten mit Hart-/Halbhartkäse: Rotwein Kalte Fleischplatten: alle Schweizer Rotweine. Wurst: einfache Rotweine (z.B. Ostschweizer Landweine). Pasteten: (mit Fleischfüllung): leichte bis
mittelschwere Rotweine Terrinen (je nach Inhalt): Weisse oder leichte Rotweine. Kochen
mit Wein |
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